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Historie
Ein kurzer geschichtlicher Überblick Die Hamburger Bogenschützen Gilde von 1930 e.V. (HBG) wurde im Jahr 1930 gegründet. Sie überstand die Kriegs- und folgenden Notzeiten. HBG in Langenhorn Im Jugendpark Langenhorn hatte die HBG erstmals ein Vereinsgelände, auf dem große Turniere wie
ausgetragen werden konnten. Mit einer Kapazität von rund 50 Scheiben war der Bogensportplatz schon damals einer der größten vereinseigenen Bogensportplätze in Deutschland. Seit dem Bau der Ortsumgebung Fuhlsbüttel befindet sich das Zentrum der HBG am Keustück 28 in Hamburg-Langenhorn. Das neue Gelände Unsere Halle Im Sommer 2003 begannen wir mit dem Bau der vereinseigenen Bogensporthalle auf dem Gelände. Der Schießbetrieb in der Halle wurde zur Wintersaison 2003/2004 aufgenommen. Und heute... Die HBG hat zur Zeit ca. 210 Mitglieder. Für alle Disziplinen des Bogenschießens - olympisch, Compound, Jagd & Feld, Longbow und Hunter - hat der Bogensportplatz der HBG die behördliche Zulassung.
Vereinszeitschrift "Das Visier" von 1971
Chronik zum 50. Jubiläum (Die Chronik entspricht in ihrer Wortwahl zu historischen Ereignissen nicht der jetzigen Auffassung des Vereins. Eine Weiterführung und Kommentierung ist geplant) |

